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Die
Geschichte
Seltsames geschieht in der
mittelalterlichen Welt Raûn (sprich: Ra'uhn). Kreaturen aus der
Anderswelt machen bislang ruhige Landstriche unsicher,
es verschwinden ganze Städte und die Naturgesetze selbst
spielen mancherorts verrückt. Die in Frieden lebenden
Reiche werden von einer unbekannten Macht bedroht. Manch
einer aus dem Fürstenrat vermutet die Gefahr in den
eigenen Reihen, und so beginnen Missgunst und Zwietracht
das Leben in Raûn zu
bestimmen. | |
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Eine Gruppe von sich zufällig begegnenden Menschen
wird in die Geschehnisse jener Tage hineinkatapultiert.
Der junge Landadlige Gerion kommt auf seiner Reise in
den Besitz eines seltsamen Pergamentstückes. Der
Auftrag, es in Sicherheit zu bringen, entpuppt sich als
alles andere als harmlos. Anfangs von den Umständen zum
gemeinsamen Reisen gezwungen, verbündet er sich
schließlich mit einem Paladin des Bewahrerordens, einem
Schmied, einer Jägerin und dem Mündel des Inquisitors
der Großkirchen. Der benutzt die ungeliebten
humanistischen Magier für seine eigenen Zwecke, statt
sie auf den Scheiterhaufen zu bringen. Die Schamanin
eines Urmenschen-Volkes, die zur Gruppe stößt, erkennt
in Gerion das Gesicht aus ihrer Endzeitvision. Langsam
wird klar, daß es mehr als nur Zufall war, der sie zu
diesem Zeitpunkt zusammengeführt
hat. | |
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Es gilt das Geheimnis des Gottgewordenen Kaufmannes zu
ergründen, der mit allen Vorfällen in Beziehung zu
stehen scheint. Legenden über Drachen und den Anbeginn
der Welt Raûn machen bald klar, daß es um mehr geht als
um Naturkatastrophen und politische Intrigen. Die
magische Energie, die Lebenskraft selbst, wird zum Ziel
und Spielball der handelnden Mächte. Niemand mit Einfluß
und edlen Absichten schickt sich an einzugreifen, und so
müssen die sechs allein losziehen, um sich den
unbekannten Feinden zu stellen und zu vollbringen, was
nur mit reinem Herzen vollbracht werden kann
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